Netzwerksolution Documentation Report

RUNTIME-VALIDATION

Runtime Validation#

Zweck#

Dieser Einstieg validiert die materialisierte Runtime-Struktur. Das Repository ist ein Runtime Repository und benötigt keinen eigenen AI_STARTS_HERE.md, solange kein AI-gesteuerter semantischer Workflow zu seiner Schnittstelle gehört.

Strukturprüfung#

Mindestens vorhanden sein müssen:

Verantwortungsprüfung#

Das Repository enthält materialisierte Laufzeitstruktur, Konfigurationsorte und veränderliche Zustandsbereiche. Kanonische Architektur- und Engineering-Verträge werden aus den verantwortlichen Knowledge- beziehungsweise Engineering-Repositories referenziert und nicht hier dupliziert.

Sicherheitsprüfung#

Materialisierungsprüfung#

Repositoryübergreifende Referenzprüfung#

Die in deklarierten crossRepositoryReferences müssen gegen die gemeinsam entpackten Repository-Roots auflösbar sein. Der ausführbare Vertrag liegt unter:

engineering-tools:40-validation/CROSS_REPOSITORY_REFERENCE_VALIDATION.md

Runtime übernimmt dabei keine semantische Ownership; es bewahrt Materialisierungs- und Evidence-Beziehungen.

Generierte Reports sind keine kanonischen Linkquellen und werden durch den Validator getrennt gezählt beziehungsweise ausgeschlossen.

SE-0027 – Glossarverweise#

Die Runtime bewahrt nur den Ausführungsreport. Weder Glossarvertrag noch historische Definitionen werden in die Runtime kopiert oder dort verändert.

SE-0028 – Beziehungstypen#

Runtime bewahrt nur Materialisierung und ; Typkatalog und Prüflogik werden nicht dupliziert.

SE-0029 – Learning Nuggets#

Runtime bewahrt nur ; historische Nugget-Inhalte und ihr Vertrag werden nicht kopiert oder als automatisiert wahr bestätigt.

SE-0030 – deutsche Primärsprache#

Runtime bewahrt nur den Sprachreport; unsichere Fälle bleiben Reviewfälle.

SE-0031 – Wissens-Füllstand#

Runtime bewahrt Mess-Evidence; manuelle Statusentscheidungen werden nicht überschrieben.

SE-0032 – semantische Duplikatkandidaten#

Runtime bewahrt nur Evidence. Kandidaten werden niemals automatisch vereinigt.

SE-0033 – Kontextwirkung#

und CONTEXT_IMPACT_VALIDATION.md

Die Runtime bewahrt ausschließlich die konkrete Eingabe und deren Ergebnis. not-applicable benötigt eine Begründung; fehlende Kontextwirkungs-Evidence ist ein Fehler und darf nicht als erfolgreicher Lauf materialisiert werden.

SE-0034 – frühes Semantic Quality Gate#

Die Runtime bewahrt die referenzierten Einzelreports und den zusammenfassenden Gate-Report. REVIEW_REQUIRED wird nicht versteckt, blockiert jedoch keine deterministische Phase-3-Abnahme ohne FAILED oder fehlenden Pflichtreport.

SE-0045 – Zeitkontext und Verschiebungswirkung#

Die Runtime bewahrt ausschließlich die konkrete Prüfeingabe und Evidence. REVIEW_REQUIRED ist ein vollständig dokumentierter fachlich offener Fall; er wird nicht als automatische Ablösungs- oder Gültigkeitsentscheidung interpretiert.

SE-0025 – genau eine kanonische Quelle#

Die Runtime bewahrt ausschließlich den Ausführungsnachweis. Validatorregel und fachliche Quelle werden nicht dupliziert.

Artifact Manifest Validation Evidence#

test/reports/validation/artifact-manifests.json bewahrt das konkrete Ergebnis der Artifact-Manifest-Validation für RC-0002. Die Datei ist Evidence einer Ausführung und keine kanonische Definition des Manifestmodells.

SE-0056 — Phase-5-Validierung#

Die Runtime bewahrt die erzeugten Nachweise. Die kanonischen Modelle und Validatoren verbleiben in ihren verantwortlichen Repositories.

SE-0057 — Semantischer Publisher#

Die Landing-Page ist eine nicht-kanonische Veröffentlichung. Sie zeigt den Elevator Pitch vor der Navigation und bewahrt Links auf technische Nachweise.

SE-0065A — Veröffentlichter /reports/-Einstieg#

Workspace ruft den Materialisierer nach seiner Dokumentationsrekonstruktion nur noch als Auslieferungsadapter auf. Er enthält keine Landing- oder Publisherlogik.

SE-0058 — Navigation und Einstiegspunkte#

Die Navigation trennt Erklärung und direkte technische Arbeit, ohne eine zweite fachliche Quelle oder neue Inhaltskopien zu erzeugen.

SE-0059 — Repositoryübergreifende Landschaft#

Die technische Landschaft ist vollständig geprüft. Offene fachliche Reviewfälle bleiben als Abschlussblocker sichtbar und werden nicht durch die Runtime entschieden.

reports/SE-0059E-example-404-link-report.json und .md

test/validations/SE-0059E/published-http-404.html

Die Reports enthalten Quelle, Ziel, Fehlerklasse, Status und einen Korrekturhinweis. Sie lösen keine automatische Änderung eines Links aus.

SE-0059F — auswählbare Code-Referenzen#

Die veröffentlichte Python-Ansicht enthält Artefaktpfad, Sprache, , auswählbaren Inhalt und Rückverweis. Sie ist eine freigegebene Materialisierung, nicht die kanonische Quellinstanz.

SE-0069 — Linkbefunde als Check-Evidenz#

Der Befund führt Quelle und Stelle, erwartetes Ziel, Linktyp, Schwere, Vorschau, und technischen Bezug. Die Report-Verweise bewahren den repositoryqualifizierten Rückweg; sie ändern keine Quelle automatisch.

SE-0070 — veröffentlichte Kontextwirkung#

Die Ansicht verknüpft Plan, Do, Check und Act mit , Kontextvertrag, Linkbericht, Validator und Regressionstest. Sie materialisiert keine neue fachliche Quelle.

SE-0071 — aktuelle Regressionsevidenz#

Die Ansicht verbindet Test, Ergebnis, geprüften Bezug, Publisher-Code, Kontextwirkung und Linkbericht. Fehlende Evidence bleibt sichtbar; sie wird nicht als fachliche interpretiert.

Automatisch erzeugte Evidence#

Evidence unter test/reports wird durch den jeweiligen Engineering-Erzeuger atomisch geschrieben und im selben Lauf mit versiegelt. Manuelle Nachpflege von Hashes ist nicht zulässig. Vor Wiederverwendung oder muss die Freshness-Prüfung erfolgreich sein.

Evidence Promotion und #

test/reports/evidence-retention-index.json darf pro Evidence-Identität höchstens einen Eintrag active enthalten. superseded und failed bleiben nachvollziehbar und werden nicht stillschweigend gelöscht. Nur automatisch versiegelte und aktuell fresh validierte Evidence darf über aktiv werden.

Failure- und Rollback-Evidence#

Fehlgeschlagene Ausführungen werden automatisch versiegelt und unter test/reports/retained/<evidence-id>/failed/ bewahrt. Der Retention-Index enthält Fehlerphase und Rollback-Ergebnis. Solche Evidence bleibt unabhängig vom Rollback-Ausgang nicht promotierbar.

Execution lifecycle end-to-end evidence#

test/reports/validation/execution-lifecycle-end-to-end.json records the validated success, controlled failure/rollback and transition for KT-0012.

Build Contract Evidence#

test/builds/engineering-platform/build-manifest.json und das zugehörige Binary materialisieren einen konkreten erfolgreichen Build für RC-0003. test/reports/validation/build-contract.json bewahrt die im selben Lauf versiegelte Evidence. Runtime besitzt weder den kanonischen Build-Vertrag noch die ausführbare Validierungslogik.

RC-0004 Deployment Contract#

test/reports/validation/deployment-contract.json ist der versiegelte Nachweis der aktuell geprüften Testinstallation. Die Datei definiert keine Architektur und dokumentiert ausdrücklich keine Production-Promotion.

RC-0005 Workspace Contract#

Diese Dateien dokumentieren einen konkreten Validierungslauf. Sie sind keine kanonische Workspace-Architektur und führen keine aus.

RC-0006 Validation Contract#

Die Dateien dokumentieren ausschließlich einen konkreten Validierungslauf. Sie definieren keine kanonischen Regeln und führen weder Deployment noch Promotion aus.

KT-0017 Contract Coverage Gap Review#

KT-0018 Automated Roadmap Progress Validation#

Der Nachweis dokumentiert die automatisch abgeleiteten Pflichtzahlen, den Phasenstatus und den nächsten freigegebenen Work Item des GAP-Baseline MVP-001. Runtime besitzt weder die Roadmap noch deren Governance und führt keine Aufnahme neuer Pflichtarbeit aus.

KT-0019 Work Item Admission and Change Control#

KT-0020 Repeatable Bundle #

KT-0021 Operational Runbook and Recovery#

Der Nachweis dokumentiert Wiederanlauf aus verifizierten Eingaben ohne Chat-Vorwissen. Er führt weder Deployment noch Promotion aus.

KT-0022 Mandatory Closure Review#

Optionale und deferred Findings bleiben außerhalb des verpflichtenden MVP-Baseline.

KT-0023 Full Repository Landscape Validation#

KT-0024 GAP MVP Completion and Maintenance Handover#

Die Evidence ist ein konkreter Abschlussnachweis. Sie nimmt keine optionale Arbeit auf und führt weder Deployment noch Promotion aus.

ZIP-Erzeugung#

Ausgabeziel vor dem Schreiben, erzeugt jedes ZIP ueber engineering-tools und veroeffentlicht die vollstaendige Menge atomisch.

vollstaendige Erzeugung und Schutz eines bestehenden Ausgabeziels.

GAP-Aktivierung#

Auflösung, fehlenden und mehrdeutigen Kandidaten. Die Auflösung wählt nie automatisch den neuesten Kandidaten.

SE-0005#

SE-0006#

SE-0007#

SE-0008#

SE-0013A — Bedienkorrektur#

ausschließlich aus dem aktiven, pfadsicher validierten Semantic GAP.

nichtleer, duplikatfrei und über lokal auflösbar sein. Manifest und Work Item werden als Mengen verglichen; abweichende Deklarationsreihenfolge ist zulässig, echte fehlende oder zusätzliche Repository-Identitäten werden mit der symmetrischen Differenz gemeldet.

über erzeugt.

Lauf wird nicht überschrieben.

Auswahl, vollständige Ausgabe, fehlenden Source-Vertrag und Kollisionsschutz.

SE-0009#

SE-0019 – Runtime-Textbaseline#

SE-0021 – Knowledge Dashboard#

SE-0022 – Phase-2-Baseline#

SE-0024 – Semantic IDs#