EP-PIPELINE-ARCHITECTURE
Pipeline-Architektur#
Zweck#
Die Pipeline Architecture ordnet Validierung, Build, Verification, Tests, Packaging und GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen als getrennte, nachvollziehbare Stufen. Sie beschreibt den kontrollierten Fluss, nicht ein bestimmtes CI-Produkt.
Referenzfluss#
Change Set
→ Intake Validation
→ Scope Resolution
→ Build
→ Verification
→ Tests
→ Packaging Candidate
→ Promotion Decision
→ Target Update
→ Evidence
Packaging und MeaningPromotionTechnical documentation artifact.Vollständig lesen werden in eigenen Clustern weiter konkretisiert. Dieser Cluster definiert nur ihre Anschlussstellen.
Pipeline-Eigenschaften#
- Jede Stufe hat explizite Ein- und Ausgaben.
- Status wird nicht aus Logtext geraten, sondern strukturiert ausgewiesen.
- Fehler stoppen abhängige Stufen.
- Wiederholungen sind idempotent oder besitzen einen dokumentierten Ausgleich.
- Test und Production bleiben getrennte Zielräume.
- Automatisierung darf keine implizite Architekturentscheidung treffen.
- Production-Aktualisierung benötigt einen expliziten manuellen Einstiegspunkt.
Ausführungsmodi#
Eine Pipeline kann lokal, in CI oder durch einen Workspace-Orchestrator ausgeführt werden. Der Modus verändert nicht den fachlichen Vertrag. Unterschiede werden als deklarierte Konfiguration behandelt.
Stufengrenzen#
- Validation prüft Struktur und Verträge.
- Build materialisiert aus definierten Eingaben.
- Verification belegt Eigenschaften des Ergebnisses.
- Tests prüfen Verhalten in festgelegten Scopes.
- Packaging erzeugt transportierbare Kandidaten.
- Promotion verändert einen freigegebenen Zielstand.