ET-OVR-REPOSITORY-BOUNDARIES-001
Engineering Tools Repository Boundaries#
Kanonische Referenz#
Die organisationsweite Ownership-Matrix liegt unter:
enterprise-architecture:00-overview/cross-repository-responsibility-model.md
Eigene Verantwortung#
engineering-tools besitzt gemeinsame, wiederverwendbare Werkzeugmechanik einschließlich Tool Contracts, ausführbarer Validation, Generatoren, Reporting, Packaging, Deployment, Repository Utilities und stabiler CLI-Oberflächen.
Übergang zur Engineering Platform#
engineering-platformdefiniert Produktverhalten und repositorylokale Realisierung.engineering-toolsdefiniert, wie gemeinsame Werkzeuge diese Vorgaben prüfen, materialisieren, paketieren oder ausliefern.- Produktcode wird nicht in ein gemeinsames Tool verschoben, solange keine repositoryübergreifende Wiederverwendung und kein eigenständiger Tool Contract bestehen.
- Gemeinsame Toolmechanik wird nicht als Plattformmodul dupliziert.
Übergang zur Runtime#
Tools dürfen Runtime-Strukturen erzeugen, prüfen und deployen. Die erzeugten Installationen, Konfigurationen, Reports und Zustände gehören dennoch runtime. Runtime-Materialisierungen sind GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen und kein Tool-Quellwissen.
Übergang zum Workspace#
Workspace kann historische Toolimplementierungen und lokale Kompatibilitätsadapter enthalten. Wiederverwendbare, deterministische Mechanik wird dort nicht erweitert, sondern in engineering-tools konsolidiert. Workspace-Arbeitskopien können in Roundtrip-Source und -Target enthalten sein; diese Übermittlung begründet keine zweite Tool-Ownership.
Übergang zu Architecture Repositories#
Architekturverträge sind Eingaben der Tools. Ein Validator oder Generator darf sie technisch spezialisieren, aber ihre semantische GlossarbegriffBedeutung beschreibt den fachlichen Sinn eines Elements und seine Relevanz für Menschen und Organisationen.Glossareintrag vollständig lesen nicht neu definieren.