Netzwerksolution Documentation Report

ET-CONTEXT-IMPACT-VALIDATION-001

Context Impact Validation#

Zweck#

Eine Verschiebung, Umbenennung oder Gültigkeitsänderung wird nur angenommen, wenn ihr Kontextwirkungsnachweis maschinenlesbar vorliegt. Der Validator bewertet keine fachliche Wahrheit; er prüft Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und die begründete Entscheidung not-applicable.

Eingabe#

Die JSON-Eingabe enthält mindestens workItem und eine nichtleere Liste changes. Jeder Eintrag enthält id, changeType, affectedMeanings, affectedRelationships, affectedArtifacts, timeContext, decision und followUpValidations. Zulässige Entscheidungen sind [[ART-DEF-0043|evidence]], not-applicable und review-required. Bei not-applicable ist reason Pflicht; bei ist evidence Pflicht; bei review-required ist reviewReason Pflicht. Zulässige Änderungstypen sind move, rename und validity-change.

Ergebnis#

Fehlende oder widersprüchliche Angaben erzeugen FAILED und einen identifizierbaren Finding-Code. Ein vollständig dokumentierter, aber fachlich nicht automatisch entscheidbarer Fall ergibt REVIEW_REQUIRED; er wird nicht als PASSED ausgegeben. Ein erfolgreicher Lauf belegt ausschließlich die deklarierte Vollständigkeit und keine fachliche .

Folgeprüfungen#

followUpValidations referenziert die nachgelagerten Prüfer, etwa , oder . Dadurch wird eine Kontextwirkung nicht als isolierte Checkliste behandelt.

Beispiel#

{"workItem":"SE-0033","changes":[{"id":"CTX-001","changeType":"rename","affectedMeanings":["Meaning-A"],"affectedRelationships":[],"affectedArtifacts":["Artifact-A"],"timeContext":"current","decision":"not-applicable","reason":"Es wurde kein Artefakt umbenannt; der Testfall weist den begründeten Nichtanwendungsfall nach.","followUpValidations":["validate-links.py"]}]}