LINK_VALIDATION
Link- und Ankervalidierung#
Code-ArtifactCodeansicht öffnen prüft lokale Markdown-Links, Anker, qualifizierte repository:pfad-Referenzen und mit --published-html auch die erzeugte HTML-Ausgabe. Mit --check-external prüft er HTTP(S)-Ziele ausdrücklich separat vom lokalen Publish. Er erfasst Status, finale URL, Inhaltstyp und Redirect-Kette, begrenzt den Abruf je Host (--external-rate-limit, Standard 0,2 Sekunden) und kann erfolgreiche Beobachtungen mit --external-cache als JSON wiederverwenden. 401/403 ergibt ACCESS_RESTRICTED, 404/410 BROKEN, 429/5xx sowie DNS-, TLS- und Timeoutfehler RETRY; Redirects bleiben als REDIRECT_REVIEW sichtbar. HEAD fällt bei 405/501 auf einen begrenzten GET zurück. Eine technische Erreichbarkeit belegt niemals die fachliche Aussage. Pfade werden exakt hinsichtlich Groß- und Kleinschreibung geprüft. Fehlende Ziele, falsche Schreibweise und fehlende Anker führen zu FAILED. Generierte Reports unter reports/, test/reports/ und 99-berichte/ werden gezählt, aber nicht als kanonische Eingabe geprüft.
Der Validator ist ausschließlich lesend und erhält alle erlaubten Repository-Roots explizit über --repository name=pfad. --output erzeugt den maschinenlesbaren Befund einschließlich Gruppierungen nach erwartetem Ziel, Quelle und Stelle, Vorschau, GlossarbegriffEine Beziehung beschreibt eine nachvollziehbare Verbindung zwischen Bedeutungen, Artefakten und ihrem Kontext.Glossareintrag vollständig lesen und technischem Bezug. --markdown-output erzeugt den gleichwertigen menschenlesbaren Befundbericht mit repositoryqualifizierten Verweisen auf Quelle und erwartetes Ziel. Der Zeitstempel stammt aus --timestamp oder SOURCE_DATE_EPOCH; dadurch sind Reports reproduzierbar. Ein ERROR führt zu Exit-Code ungleich null. Der Checker korrigiert Links niemals selbst: Korrekturhinweise sind nur Hinweise für eine bewusste nachgelagerte Änderung.