ET-PKG-ZIP-CONTRACT-001
Vertrag der deterministischen ZIP-Erzeugung#
Zweck#
Code-ArtifactCodeansicht öffnen übernimmt die wiederverwendbare ZIP-Mechanik aus dem historischen Workspace in engineering-tools.
Verhalten#
- Ein Repository wird mit seinem Root-Verzeichnis als einzigem Top-Level-Eintrag paketiert.
- Bei einem bereits umschließenden Verzeichnis wird der eigentliche Repository-Root anhand von Code-ArtifactCodeansicht öffnen oder
README.mderkannt. - Dateien werden byteweise nach ihrem POSIX-Pfad sortiert.
- ZIP-Zeitstempel sind fest, damit identische Eingaben byteidentische Archive erzeugen.
- Dateimodi bleiben erhalten.
- Symlinks werden nicht verfolgt oder paketiert.
.[[EA-GLOSS-GIT-001|git]],.github, lokale.env-Dateien, lokale Tools, Logs, Out-/Inbox-,
Archive-, Temp-, Runtime-Assembly-, Dependency-, Testreport-, Coverage-, Dist- und Build-Pfade sowie temporäre Editor-/Python-Dateien werden ausgeschlossen.
- Explizit konfigurierte Muster duerfen diese sichere Grundmenge erweitern.
.env.examplebleibt enthalten.
Grenze#
Die GlossarbegriffEin Feature ist eine abgegrenzte, nutzbare und lieferbare Ausprägung einer Lösung.Glossareintrag vollständig lesen erzeugt vollständige Repository-ZIPs. Paketmanifest und temporäre Uploadfilter gehören zum GAP-Arbeitspaketwerkzeug; Changed-only-Import gehört zum Roundtrip-Importwerkzeug. Runtime darf die Funktion fuer lokale Repository-Mengen orchestrieren, aber weder ZIP-Mechanik noch Ausschlussregeln duplizieren.
Die in SE-0012 stillgelegte Workspace-Implementierung ist kein zulaessiger Rueckfallpfad. Bestehende Workspace-Fehleraufrufer delegieren Repository-ZIPs ueber Runtime an diesen Vertrag.