README
MVP – erste produktive Vision-Materialisierung#
Zweck#
Dieser Bereich verwendet das bestehende MVP-Setup als erste konkrete Materialisierung der GlossarbegriffEine Vision beschreibt eine langfristig gewünschte Wirkung und gibt der Weiterentwicklung eine gemeinsame Richtung.Glossareintrag vollständig lesen. Das GlossarbegriffEin MVP ist eine kleinste überprüfbare Materialisierung mit bewusst begrenztem Umfang.Glossareintrag vollständig lesen dient als Leitplanke für den kontrollierten Aufbau der neuen Repository-, Engineering- und Runtime-Landschaft.
Der MVP ist kein Wegwerfprototyp. Er ist der erste produktive, später erweiterbare Stand der Engineering Platform.
Menschlicher Lesefaden#
Die Dokumente sollten in dieser Reihenfolge gelesen werden:
mvp-setup.md– das bestehende Zielbild und seine Ausgangslage,mvp-classification.md– semantische Einordnung der Themen,mvp-capability-selection.md– die ausgewählten echten Capabilities der Baseline P1,mvp-traceability.md– Ableitung von Vision und Bedarf bis zu Repositories und Runtime,mvp-acceptance-criteria.md– sichtbare Kriterien für den ersten produktiven Vertikalschnitt.
Quelle#
Die führende Ausgangsquelle des übernommenen Setups ist:
legacy-solution-architecture:
00-overview/MVP-SETUP.md
Die Datei mvp-setup.md wurde inhaltlich unverändert übernommen. Ihre Metadaten weisen weiterhin den dort dokumentierten Status aus.
Erste konkrete Materialisierung#
Der MVP materialisiert sich primär als produktiver Teil der engineering-platform:
- Go-Backend,
- JavaScript-Frontend,
- MariaDB,
- mehrsprachige Artefakte und Beziehungen,
- Translation-, Review- und Roundtrip-Jobs,
- Audit und Revisionen.
solution-architecture spezifiziert die konkrete Lösung. engineering-tools führt die technischen Roundtrip- und Materialisierungsoperationen aus. runtime betreibt getrennte Test- und Produktionsumgebungen.
Keine automatische Promotion#
Die Übernahme und Konkretisierung promoviert das frühere Draft-Dokument nicht automatisch. Änderungen am Inhalt oder Status benötigen einen ausdrücklich beauftragten Materialisierungs- beziehungsweise Decision-Schritt.