Netzwerksolution Documentation Report

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MVP – erste produktive Vision-Materialisierung#

Zweck#

Dieser Bereich verwendet das bestehende MVP-Setup als erste konkrete Materialisierung der . Das dient als Leitplanke für den kontrollierten Aufbau der neuen Repository-, Engineering- und Runtime-Landschaft.

Der MVP ist kein Wegwerfprototyp. Er ist der erste produktive, später erweiterbare Stand der Engineering Platform.

Menschlicher Lesefaden#

Die Dokumente sollten in dieser Reihenfolge gelesen werden:

  1. mvp-setup.md – das bestehende Zielbild und seine Ausgangslage,
  2. mvp-classification.md – semantische Einordnung der Themen,
  3. mvp-capability-selection.md – die ausgewählten echten Capabilities der Baseline P1,
  4. mvp-traceability.md – Ableitung von Vision und Bedarf bis zu Repositories und Runtime,
  5. mvp-acceptance-criteria.md – sichtbare Kriterien für den ersten produktiven Vertikalschnitt.

Quelle#

Die führende Ausgangsquelle des übernommenen Setups ist:

legacy-solution-architecture:
                00-overview/MVP-SETUP.md

Die Datei mvp-setup.md wurde inhaltlich unverändert übernommen. Ihre Metadaten weisen weiterhin den dort dokumentierten Status aus.

Erste konkrete Materialisierung#

Der MVP materialisiert sich primär als produktiver Teil der engineering-platform:

solution-architecture spezifiziert die konkrete Lösung. engineering-tools führt die technischen Roundtrip- und Materialisierungsoperationen aus. runtime betreibt getrennte Test- und Produktionsumgebungen.

Keine automatische Promotion#

Die Übernahme und Konkretisierung promoviert das frühere Draft-Dokument nicht automatisch. Änderungen am Inhalt oder Status benötigen einen ausdrücklich beauftragten Materialisierungs- beziehungsweise Decision-Schritt.