BUILD-CONTRACT-MODEL
Build-Vertragsmodell#
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Zweck#
Ein Build ist eine kontrollierte Engineering Execution, die aus eindeutig bestimmten Quellen und Abhängigkeiten ein identifizierbares, nicht promotiertes Ergebnis erzeugt. Dieses Modell besitzt die allgemeingültige Build-Semantik; konkrete Toolchains und Produktkommandos gehören in tiefere Repositorys.
Verbindliche Semantik#
Ein Build muss:
- Scope, Quellrevision und Abhängigkeitsstand bestimmen,
- veränderliche Runtime-Zustände als Quelle ausschließen,
- vorgelagerte Pflichtvalidierungen beachten,
- deterministisch und wiederholbar ausführbar sein,
- bei Pflichtfehlern ohne erfolgreichen Kandidaten abbrechen,
- Ergebnis, Status, Eingaben und Integritätswerte als GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen ausweisen,
- Build, Packaging, Deployment und GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen als getrennte Zustände behandeln.
Ergebnisrollen#
- Build input: referenzierte Quellen, Verträge, Manifeste und Abhängigkeiten.
- Build execution: tatsächlich ausgeführte Validierungs-, Test- und Erzeugungsschritte.
- Build result: eindeutig identifizierbare materialisierte Artefakte oder ein eindeutig fehlgeschlagenes Ergebnis.
- Build evidence: versiegelter Nachweis über Eingaben, Schritte, Ergebnis und Integrität.
Ein Build-Erfolg ist keine Deployment- oder Promotionsfreigabe.
Realisierungsregel#
Enterprise Build Contract
→ Solution Build Specialization
→ Product Build Contract
→ Executable Build Validation
→ Runtime Build Materialization
→ Runtime Build Evidence
Fehlende Stufen werden dokumentiert und nicht durch Annahmen ersetzt.