Für Bootstrap, Startup, Deployment und Roundtrip wurden Reports, Health-Antworten, Journalauszüge und Verification-Ergebnisse benötigt, um Ursachen belastbar zu analysieren.
Ohne konsolidierte Evidence musste der tatsächliche Zustand aus einzelnen Konsolenausgaben rekonstruiert werden. Erfolgreicher Import, fehlgeschlagene Materialisierung und nicht ausgeführte Verifikation waren nicht zuverlässig voneinander unterscheidbar.
Logs wurden zunächst als Nebenprodukt betrachtet, obwohl sie die praktische Verbindung zwischen semantischem Modell, konkreter Execution, Runtime-Zustand und Verification darstellen.
Execution Evidence besitzt Identity, Context, Status, GlossarbegriffProvenienz hält Quelle, Entstehungs- oder Ableitungskontext sowie gegebenenfalls Revision und Prüfung fest. Sie erklärt, warum etwas als Beleg erhalten bleibt, ohne daraus automatisch eine aktuell führende Aussage zu machen.Glossareintrag vollständig lesen und typisierte Beziehungen und wird als Architekturartefakt behandelt.
Evidence muss auf die zugehörige Execution, relevante Events, angewendete Regeln und den beobachteten Zustand zurückgeführt werden können.
Das Execution Evidence Model definiert Evidence für Build, Deployment, Runtime, Bootstrap, Migration, Seed und Roundtrip als Engineering-Spezialisierung der universellen Enterprise-Execution-Theorie.
Observability erzeugt nicht automatisch Evidence. Erst eine zweckgebundene, nachvollziehbare und referenzierbare Auswahl beobachteter Informationen wird zu Evidence.
Deployment- und Roundtripprozesse erzeugen strukturierte Reports und übernehmen relevante Evidence in Fehlerpakete. Das konsolidierte Ergebnis unterscheidet mindestens:
Wiederkehrende Evidence kann ein Engineering GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen begründen. Erst nach Bewertung und Konsolidierung wird daraus eine dauerhafte Regel, Decision oder ein Learning GlossarbegriffEin Artefakt ist jede eindeutig identifizierbare fachliche, technische, organisatorische oder reale Einheit, die in der Engineering-Landschaft modelliert wird. Alles Modellierbare wird als Artefakt geführt. Dazu gehören unter anderem Systeme, Beziehungen, Features, Dokumente, ADRs, Tests, UI-Buttons, Menüs, Farben, Icons, Konfigurationen, Diagramme, Runtime-Ressourcen, fachliche Objekte und reale Objekte wie ein Blumentopf, sofern sie modelliert werden. Knowledge ist keine Sonderklasse. UI- und Applikationsartefakte werden fachlich nach demselben Grundmodell behandelt.Unified Artifact Model · ArchitekturbegriffGlossareintrag vollständig lesen.
Kontext & ZeitEngineering-Execution- und Evidence-ModellDocumentationOrdnet Engineering Execution und Evidence als Spezialisierung der universellen Enterprise-Execution ein.Vollständig lesen — informs