Das historische Gesamtmodell SolutionArchitecture.zip enthält universelle Theorie, Solution-Spezialisierungen, Design, Engineering und Execution in einer gemeinsamen Struktur. Die heutige Dokumentation trennt diese Verantwortungen in eigene Repositories.
Eine mechanische Übernahme würde entweder Wissen duplizieren oder lösungsspezifische Aussagen fälschlich zu Enterprise-Theorie erklären.
Enterprise Architecture ist organisationsunabhängig und gilt für alle Solutions.
Eine Solution ist ein Lösungsraum und eine Spezialisierung der Enterprise-Theorie, nicht die Software selbst.
GlossarbegriffBedeutung beschreibt den fachlichen Sinn eines Elements und seine Relevanz für Menschen und Organisationen.Glossareintrag vollständig lesen, GlossarbegriffEin Artefakt ist jede eindeutig identifizierbare fachliche, technische, organisatorische oder reale Einheit, die in der Engineering-Landschaft modelliert wird. Alles Modellierbare wird als Artefakt geführt. Dazu gehören unter anderem Systeme, Beziehungen, Features, Dokumente, ADRs, Tests, UI-Buttons, Menüs, Farben, Icons, Konfigurationen, Diagramme, Runtime-Ressourcen, fachliche Objekte und reale Objekte wie ein Blumentopf, sofern sie modelliert werden. Knowledge ist keine Sonderklasse. UI- und Applikationsartefakte werden fachlich nach demselben Grundmodell behandelt.Unified Artifact Model · ArchitekturbegriffGlossareintrag vollständig lesen und GlossarbegriffEine Beziehung beschreibt eine nachvollziehbare Verbindung zwischen Bedeutungen, Artefakten und ihrem Kontext.Glossareintrag vollständig lesen sind fundamentale semantische Familien.
Identity ist eine universelle Eigenschaft aller drei Familien.
GlossarbegriffEine Capability beschreibt ein dauerhaft benötigtes fachliches Leistungsvermögen, nicht dessen technische Umsetzung.Glossareintrag vollständig lesen ist eine Kategorie von Meaning und kann auf jeder Ebene mit unterschiedlichem Scope spezialisiert werden.
Relationship ist ein erstklassiges semantisches Element und verbindet auch Execution, Events, GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen und Knowledge.
Execution gehört zur Enterprise-Theorie. Sie interpretiert die Ontologie in einem konkreten zeitlichen und situativen Context.
Execution ist ein zusammenhängender Container für viele Events; Events beschreiben Geschehen, Entscheidungen, Beobachtungen und Zustandsübergänge.
Events sind unveränderliche Aussagen. Korrekturen und Neubewertungen werden durch weitere Events ausgedrückt.
Evidence ist ein zweckgebundener, nachvollziehbarer Nachweis tatsächlicher Execution und nicht mit beliebiger Telemetrie gleichzusetzen.
Learning entsteht aus bewerteter und konsolidierter Evidence und wird entsprechend seiner Gültigkeit geschichtet.
Observability macht Execution sichtbar; Explainability führt sie auf Context, Meanings, Artifacts, Relationships, Regeln und Reasons zurück.
Stabile technische Reason identities bleiben sprachneutral; menschenlesbare Erklärungen werden lokalisiert.
Historische Gesamtmodelle werden semantisch extrahiert, nicht strukturell kopiert.
Neue, noch nicht ausreichend erprobte Begriffe bleiben ausdrücklich Arbeitstitel.
MeaningKernontologie der UnternehmensarchitekturMetamodelDefiniert Meaning, Artifact und Relationship als fundamentale semantische Familien sowie Identity als universelle Eigenschaft.Vollständig lesen – decides
Kontext & ZeitExecution-Kontext- und Ereignis-ModelMetamodelDefiniert Execution als zeitliche Interpretation der Ontologie in einem konkreten Kontext.Vollständig lesen – decides
MeaningGeschichtetes Wissens-ModelSemantic ModelDefiniert Gültigkeit, Herkunft und Entwicklung von Wissensartefakten entlang der Architekturebenen.Vollständig lesen – related-to