VALIDATION-CONTRACT-MODEL
Validierungsvertragsmodell#
Zweck#
Validation bewertet einen eindeutig bestimmten Gegenstand gegen explizite, versionierte Regeln und erzeugt ein reproduzierbares Ergebnis mit Findings und GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen. Validation ist weder fachliche GlossarbegriffEin Release ist ein bewusst freigegebener und nachvollziehbarer Stand von Artefakten und ihrer Realisierung.Glossareintrag vollständig lesen noch Deployment oder GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen.
Verbindlicher Vertrag#
Eine Validation muss mindestens ausweisen:
- den validierten Gegenstand und seine Revision,
- die angewendeten Regeln beziehungsweise Vertragsartefakte,
- den ausführenden Validator und dessen Revision,
- alle ausgeführten Pflichtprüfungen,
- ein eindeutiges Gesamtergebnis,
- konkrete Findings bei Abweichungen,
- maschinenlesbare, nachvollziehbare Evidence.
Ein positives Ergebnis ist nur zulässig, wenn alle implementierten Pflichtprüfungen ausgeführt wurden. Fehlende verpflichtende Eingaben sind Fehler und dürfen nicht als übersprungener Erfolg erscheinen.
Grenzen#
- Validation verändert die geprüften Quellen nicht.
- Reporter dürfen ausschließlich explizit angegebene Evidence schreiben.
- Runtime-Evidence definiert keine kanonischen Regeln.
- Validation-Erfolg führt nicht automatisch zu Deployment oder Promotion.