DEPLOYMENT-CONTRACT-MODEL
Deployment-Vertragsmodell#
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Aussage#
Ein Deployment ist eine koordinierte Runtime-Transaktion. Es überführt einen eindeutig identifizierten Build-Kandidaten in einen Zielzustand, prüft jede zustandsändernde Phase, erzeugt versiegelte GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen und endet entweder mit einem verifizierten Commit oder einem dokumentierten Fehler- und Recovery-Zustand.
Pflichtphasen#
Plan → Preflight → Recovery Point → Quiesce → Install → Configure
→ Start → Health → Readiness → Functional Smoke → Evidence → Commit
Verbindliche Regeln#
- Build-Artefakte und Zielumgebung sind vor der ersten Zustandsänderung eindeutig bestimmt.
- Ein Recovery Point existiert vor Installation oder Migration.
- Binary, Frontend, Konfiguration und Metadaten werden als eine koordinierte Transaktion behandelt.
- Health allein ist kein Versions-, Readiness- oder Funktionsnachweis.
- Erfolg setzt materialisierten Zielzustand, beobachtete Verifikation und versiegelte Evidence voraus.
- Fehler führen zu Rollback oder zu einem expliziten
manual_recovery_required-Zustand. - Deployment-Erfolg ist noch keine Production-Promotion; GlossarbegriffTechnical documentation artifact.Glossareintrag vollständig lesen bleibt ein getrenntes Gate.
- Runtime-Evidence belegt eine konkrete Ausführung, definiert aber den Vertrag nicht neu.
Rollen#
- Enterprise Architecture besitzt die kanonische Semantik.
- Solution Architecture spezialisiert Ziel, Phasen und Nachweise.
- Engineering Platform besitzt den produktbezogenen Deployment-Vertrag.
- Engineering Tools besitzt die ausführbare Deployment- und Validierungsmechanik.
- Runtime besitzt nur Materialisierung, Zustand und Evidence.